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Kupfer: glänzender Favorit für die Sanierung von Leitungen und Armaturen
Frisches, klares Trinkwasser ist unser wertvollstes Lebensmittel. Bequem kommt es aus der Leitung direkt ins Haus: trinkbar, zum Kochen geeignet und für den täglichen Bedarf in ausreichender Menge vorhanden. Unterliegt Wasser von Seiten des Wasserwerks strengsten Qualitätskontrollen, sind dafür ab dem Hausanschluss allein die Eigentümer verantwortlich. Alte Rohrleitungssysteme können hier zu Verunreinigungen oder Verfärbungen führen, im Fall von Bleirohren sogar zu Vergiftungen.
Kupfer in seinem Element
Kupferrohre dagegen sind gesundheitlich unbedenklich und ökologisch empfehlenswert: Als reines Metall enthält es keine künstlichen Inhaltsstoffe, wie Antioxidantien, Weichmacher oder Farbzusätze und ist ohne Qualitätseinbußen zu 100% recyclingfähig. Weil Kupfer das Wachstum von Bakterien hemmt, wird es auch gerne in Krankenhäusern eingesetzt.
Das rötlich schimmernde Edelmetall kommt laut der Initiative Kupfer mittlerweile bei 60% aller Installationen zum Einsatz. Zu Recht, denn das Element fördert auch aktiv unsere Gesundheit: Kupfer ist ein lebensnotwendiges Spurenelement, das den Organismus gesund und widerstandsfähig hält.
Auch unter praktischen Aspekten bieten Kupferrohre viele Vorteile.
Sie eignen sich für die Trinkwasserinstallation ebenso wie für die Heizungsanlagen. Gerade in diesen sensiblen Bereichen überzeugen die Materialeigenschaften wie hohe Temperaturbeständigkeit, mechanische Festigkeit und unbegrenzte Lebensdauer.
Sämtliche Fabrikate aus Kupfer sind genormt und daher flexibel einsetzbar. Ob gerade oder gebogen, für die großzügige Lösung oder die knifflige Installation, ob auf oder unter dem Putz – für Leitungen aus dem roten Metall steht ein reichhaltiges Sortiment an Form- und Verbindungsstücken bereit. Moderne, energieeffiziente Wärmeversorgungskonzepte wie Flächenheizungen mit Wärmepumpen erreichen aufgrund der hohen Wärmeleitfähigkeit von Kupfer in den Rohren optimale Wirkungsgrade.


